Tag der offenen Tür 2012

Am 28. Januar war es wieder soweit! Unsere Schule öffnete wieder die Pforten und bot zahlreichen angehenden Gymnasiasten die Möglichkeit, die beiden Schulgebäude einmal näher unter die Lupe zu nehmen. Wir, die Reporter der Schülerzeitung, nutzten die Gelegenheit, um einige AG´s und Fächer vorzustellen.

Geografie

Schülerinnen und Schüler stellten gemeinsam mit Frau Pruß und Frau Alsleben interessante Gesteine aus und erklärten den jungen Schülern und Erwachsenen die Geologie. Außerdem wurde eine Diashow zu Projekten der jungen Geologen gezeigt.

Biologie und Chemie

Im Biologieraum wurden zahlreiche Exponate, wie Präparate von Tiere ausgestellt. Außerdem konnten die Schüler ihr Können bei ausgewählten Experimenten unter Beweis stellen. So galt es beispielsweise das Kohlenhydrat Stärke mit der Lugol´schen Lösung nachzuweisen. Auch in der Chemieabteilung wurde kräftig experimentiert. Hier wurde mit den Alkanolen Ethanol und Methanol gearbeitet.

Religion

Frau Weigel stellte den jungen Schülern die Weltreligionen, besonders das Christentum, näher vor. Nicht nur unser täglicher Alltag, sondern auch die Kunst ist vom Christentum geprägt. Außerdem stammen viele unserer bekannten Sprichwörter aus der Bibel. Auch Schüler, die nicht der Kirche angehören haben die Möglichkeit, den Religionsunterricht zu besuchen.

Schach-AG

An unserer Schule gibt es zahlreiche Arbeitsgemeinschaften. Eine davon ist die Schach-AG. Unter der Aufsicht von AG-Leiterin Frau Slobodan wurde kräftig gespielt. Viele Schülerinnen und Schüler nutzten die Chance gegeneinander eine Partie zu spielen.

Mathematik

Auch die Zahlen konnten begeistern. Frau Michalak und Frau Eichler konnten die angehenden Gymnasiasten mit zahlreichen Mathematikrätseln und –spielen begeistern. Die Schülerinnen und Schüler konnten einen Einblick gewinnen wie es im Mathematikunterricht am Gymnasium weitergeht. Sie konnten ihr Können bei dem Ausfüllen der selbsterstellten Rechenmandalas oder Rechenschlangen unter Beweis stellen. Dabei wurden natürlich auch nicht die Mathematikwettbewerbe vergessen. So lag eine Anzahl von Känguruwettbewerbsaufgaben sowie Mathematikolympiadeaufgaben aus.

Englisch

„Hello! Welcome to our school“, so wurden die Schülerinnen und Schüler von den Englischlehrerinnen Frau Rößler, Frau Bannier, Frau Milkowski und Frau Schröder begrüßt als sie in den Englischraum traten. Es lagen viele Englischbücher, Plakate und Wörterbücher aus. Hier durften natürlich auch nicht die Flagge und zahlreiche kleine Souvenirs aus Großbritannien fehlen.

Musik

Im Musikraum wurde natürlich musiziert. Die Schülerinnen und Schüler boten eine Vielzahl an Liedern auf und konnten so das komplette Haus 2 beschallen. Dies geschah sogar unter eigenständiger Regie. Tobias Wilke dirigierte die Akkordeonspieler und den Bassisten Daniel Schulter. Im gegenüberliegenden Musikraum stellte Frau Hummel das Unterrichtsfach noch etwas genauer dar.

Ethik

Was ist Zeit und wo beginnt sie? oder Was ist Freundschaft?, diese Fragen wurden im Ethikraum gestellt. Jeder, der dort war konnte sich dazu äußern und seine Antwort dazu an die Tafel schreiben. Frau Marx stellte gemeinsam mit Frau Weber selbstangefertigte Plakate von Schülern der 9.Klasse zum Thema Hilfsorganisationen aus. Außerdem konnte man Bilder anschauen auf denen es zwei verschiedene Motive gibt, wie zum Beispiel eine alte und eine junge Frau. Allerdings kann man nicht beides gleichzeitig sehen! Man muss schon genauer hinschauen um beides sehen zu können.

Interaktive Lerntafel

Im Rahmen des Tages der offenen Tür nutzte Herr Bauermeister gleich die Chance um einmal unsere neue interaktive Lerntafel vorzustellen. Die Schülerinnen und Schüler konnten selbst einmal ausprobieren wie es ist an dieser Tafel zu schreiben. Das verblüffte alle Schülerinnen und Schüler.

von Tobias Barthel , Jessica Eichler und Kalle



Jugend debattiert im Schuljahr 2011/2012

 
Nachfolger für Hannes Gärtner gesucht!!!
Hannes hat es im letzten Schuljahr vorgemacht und nun sollen es auch seine Mitschüler schaffen.
Alle Debattanten und Helfer der Altersklasse 1 trafen sich am 19.12. gegen 7.30 Uhr in der Aula und waren schon ziemlich aufgeregt. Dieser Tag wurde mit ein paar einführenden Sätzen von Frau Börstler eröffnet. Danach verteilten sich Jurymitglieder und Zeitnehmer auf die entsprechenden Räume. Hier wurde zunächst noch einmal alles besprochen und vorbereitet. Anschließend wurden auch die Debattanten in den Raum geholt. Bei jeder Debatte nahmen 4 Debattanten teil. Je 2 Propersonen und 2 Contrapersonen. Im richtigen Raum und auf dem richtigen Stuhl angekommen konnten die Debatten beginnen. Das erste Thema war „Soll Theater/ darstellendes Spiel als Pflichtfach eingeführt werden?“ Zuerst wurde solch eine Debatte durch jeweils maximal 2min Eröffnungsrede jedes Teilnehmers eröffnet. Es folgte eine Aussprache von 12 min und ganz zum Schluss eine Abschlussrede, die maximal 1 min dauern durfte. Nachdem eine Debatte zu Ende war, verließen die Debattanten die Räume und die Jury beriet sich und gab den Teilnehmern entsprechende Punkte. Das ganze wurde auch ein zweites Mal gemacht. Nur unter einem anderen Thema: „Soll in Fächern wie Musik und Kunst auf Notengebung verzichtet werden?“.
Danach standen die Finalisten fest: Cora Jahns, Emelie Compera, Pia Schliwa und Benjamin Hilprecht. Im Finale debattierten sie dann über das Thema: „Sollen (wie in Schweden) Schülerinnen und Schüler die Lehrkräfte duzen dürfen?“. Die Jury war von allen vieren begeistert aber trotzdem mussten sie sich entscheiden. So wurden folgende Platzierungen festgelegt:    1. Platz: Cora Jahns
        2. Platz: Benjamin Hilprecht
        3. Platz: Pia Schliwa
        4. Platz: Emelie Compera
Danach kamen die Debattanten der Altersklasse 2. Es verlief alles wie in der Altersklasse1. aber sie hatten andere Themen. Zum Beispiel: „Soll in Deutschland der polizeiliche Einsatz von Pfefferspray massiv beschränkt werden?“. So standen auch hier nach einiger Zeit die Finalisten fest. Kilian Scholla, Sebastian Pilz, Peter Roskoden und Johanna Kleemann durften also auch ein drittes Mal ihr Können unter Beweis stellen. Sie hatten im Finale das Thema: „Soll in Deutschland eine Geschwindigkeitsgrenze für Fahranfänger eingeführt werden?“. So wurden auch hier Plätze festgelegt:     1.Platz: Kilian Scholla
                    2.Platz: Johanna Kleemann
                    3.Platz: Peter Roskoden
                    4.Platz: Sebastian Pilz
Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner und viel Glück in Aschersleben beim Regionalfinale am 25.02.2012!

Von Jessica Eichler

                                              Der Missio Aids Truck

Was ist das für ein Truck? Dieses Infomobil hat die „Mission“ deutschlandweit Schüler über das Thema Aids aufzuklären. Deswegen trägt er den Namen „Missio Aids“. Diese Organisation hilft Aidskranken vor allem in Subsahara Afrika (südlich der Sahara) wo es von ca. 33.5 Millionen Aidskranken auf der Welt 22 Millionen gibt. Darunter auch der 17 jährige Charles und ein 14 jähriges Mädchen. Diese wurden am 26. Mai bei uns am Dr.-Frank-Gymnasium für die 8., 9. und 10. Klassen im Truck vorgestellt. Dort wurde man mit einem Hörspiel durch den Truck und seine Ausstellung geführt. Man konnte sich zu Beginn der Tour jeweils für den Jungen oder das Mädchen entscheiden. Die zwei Jugendlichen erzählen ihre Geschichte bzw. ihr Leben mit der HIV-Erkrankung, wie sie damit umgehen und wie sie es bekamen. Der 17 jährige Charles erzählt hier unter anderem über seinen besten Freund, der erst vor kurzem an Aids starb. Er sagte sein Freund bekam Aids, weil er mit einer 12-jährigen Prostituierten Sex hatte. Es gibt schon solche jungen Prostituierten, weil die Armut in den Regionen sehr groß ist und sie sich Geld verdienen müssen. Ebenfalls lernen wir aus der Geschichte von Charles, dass es am Wochenende nicht so wie bei uns ist, wo wir z.B. unsere Freunde treffen. Bei Charles gibt es ca. um die 20 Beerdigungen pro Wochenende. Schon sehr erschreckend. Es wird gezeigt wie arm diese Menschen dort sind.


Aber jetzt erst einmal, was ist überhaupt Aids? Aids an sich ist eine Immunschwäche, d.h. dass das Immunsystem nicht mehr vollständig arbeiten kann. Aids bekommt man durch den HI-Virus. Der HI-Virus befällt bei einer Infektion die T-Helferzelle des Immunsystems, die zur Bildung von Antikörpern beiträgt. In der T-Helferzelle vermehrt sich der HI-Virus und verlässt sie dann, wobei die T-Helferzelle abstirbt und keine Antikörper mehr bilden kann. Dies passiert mit vielen T-Helferzellen. Letztendlich hat der Körper dann keine Möglichkeit sich vor ganz einfachen Erkrankungen zu schützen und es kann zum Tod kommen. Die Übertragung ist über Blut, Sperma, Scheidenflüssigkeit und Muttermilch möglich.


Da dies, wie ihr nun wisst, eine sehr schlimme Krankheit ist, kam dieser Aids Truck überhaupt zu uns, um uns wesentliches Wissen zu vermitteln, wie wir uns dagegen schützen können und uns allgemein zu erklären, was überhaupt Aids sei. Bei der 8/3 und einem Teil der 8/2 tat dies Brigitte Rolfes (22) die schon ein Jahr in Tansania war um sich mit der Krankheit und Aidskranken zu beschäftigen. Frau Schneider-Körber dagegen war für die Truckausstellung verantwortlich und für die Einführung zum Gebrauch der mp³-player.

Von Lucas Damm


Unser Schülerradio

Das Schülerradio unterhält uns fast jede Hof-Pause und sorgt immer für abwechslungsreiche Musik. Doch wer steckt hinter unserem Schülerradio? Genau genommen sind es nur 3 Mitglieder: Sascha Julius, Felix Klein und Sebastian Thim. Sie bemühen sich redlich um eine angenehme Unterhaltung. Wir fragen uns allerdings, warum sie sich RADIO nenne, denn im Grunde spielen sie doch eigentlich nur Musik ab. Vielleicht wissen sie gar nicht, was so ein richtiger Radiomoderator macht. Hatten wir nicht mal eine Patenschaft mit Radio Sputnik? Wie wär`s mal mit Unterstützung oder einem Praktikum? Also ich stelle mir unter Radio immer etwas mit Programm! Ein cooler Name wäre übrigens schon mal ein Anfang, ein Logo oder eine Erkennungsmelodie!

Im Schülerradio läuft fast jede Art von Musik, von den aktuellen Charts bis zu klassischer Musik. So äußerte Frau Wiegand z.B. den Wunsch auch mal einen Walzer zu hören. Wenn ihr auch einen Musikwunsch äußern wollt, könnt ihr dies in der Gruppe des Schülerradios auf schuelervz.de tun. Ihr könnt natürlich eure Musik auch direkt bei den Mitgliedern des Schülerradios abgeben.

Des Weiteren wünscht sich das Schülerradio einen Schlüssel für den Computerraum, um schnell und zeitnah die Schüler in der Pause unterhalten zu können.

von Tobias Barthel und Benjamin Koch

Unser Gymnasium ist toll, weil...

Michelle W. aus der 8/4 findet, dass unser Gymnasium toll ist, weil in jedem Februar ein Schülerball mit verschiedenen Themen und einer Live-Band veranstaltet wird. Des weiteren gibt es jedes Jahr ein Sportfest und ein Schulhoffest. Außerdem gibt es nette Lehrer die ständig damit bemüht sind, dass alle Schüler den Unterrichtstoff verstehen. Wir haben zwei tolle Schulhöfe mit vielen Grünflächen. Auf dem Pausenhof des Hauptgebäudes ist sogar ein kleiner Teich mit ein paar Fischen angelegt worden. Jedes Schulgebäude hat eine eigene Turnhalle und es wird fast jede Woche ein Sandwich- und Kuchenbasar veranstaltet, an dem alle Klassen teilnehmen können.


Was ich gern in meiner Freizeit gern mache (von Schülerin Klasse 8)

In meiner Freizeit singe ich! Singen ist für mich das Schönste überhaupt, denn es bereitet mir viel Freude.
Ja, wie ich eigentlich zu meiner Lieblingsfreizeitbeschäftigung gekommen bin, kann ich gar nicht sagen, denn ich weiß es nicht mehr. So viel ist sicher, es ist scheinbar so lange her, dass ich mich gar nicht mehr daran erinnern kann.
Ich mag die Musik von:
Xavier Naidoo, Söhne Manheims, Rhianna und noch einige andere Sänger und Sängerinnen. Auch ich selbst schreibe Texte. Es fallen mir dann immer so viele Themen ein, über die gern etwas zum Ausdruck bringen würde, dass ich diese dann einfach aufschreiben muss. Ich weiß nicht ob jeder das kann, ich weiß nur, dass ich es gern mache und es mir nicht schwer fällt einen Liedtext zu schreiben. Für mich ist es wichtig, dass meine Texte Sinn machen.
Singen ist fantastisch, man kann Gefühle damit zum Ausdruck bringen. Vielleicht habt ihr auch schon mal daran gedacht, einen Text zu schreiben oder zu singen.
Habt einfach den Mut es zu tun!

In meiner Freizeit bin ich so, wie mich keiner kennt (von Schüler Klasse 8)

Meine Freizeit verbringe ich fast nur mit einer Sache! Das ist mein absolutes Hobby! Seit ca. ½ Jahren skate ich. Für mich besteht darin, dass man in keinem Verein sein muss, ein großer Vorteil und es gibt keine so festen Regeln.
Jeder kann sich seine Regeln einwenig selbst festlegen. Allerdings gibt es viele verschiedene Arten von Skateboarden. Auf dem Markt findet man verschiedene Skateboard-Marken, so zum beispiel: Element, itus, Girl, Baker, E Million, Plan B und und und !
Richtige Profi- Boards sind ab 100 Euro zu haben, doch ein Anfängerboard gibt es schon ab 70 Euro.
Beim Skaten verwendet man verschieden Kugellager. Ich empfehle für STREET die Flatrate. Das ist ein 8ter Kugellager, für HALF PIPE sollte man ein 12faches!
Man könnte den ganzen Tag PIPE, FLAT oder STREET fahren. Ich fahre meistens nur STREET.
Durch das Internet bin ich zu meiner Freizeitbeschäftigung gekommen. Ich habe dort Rodney Mullen gesehen und seit dem skate ich.

In meiner Freizeit...

In meiner Freizeit skate ich am liebsten. Hier in Staßfurt sind die Möglichkeiten zu skaten mittelmäßig, deshalb deshalb ziehe ich Großstadt vor, denn da sind die Möglichkeiten besser. Am Wochenende, im Sommer und frühen Herbst sind die Voraussetzungen am besten. Ein berühmter Skater der ans DFG ging war Daniel Meyer. Ich bin duch einen Freun zum Skaten gekommen. Beim skaten passt das Sprichwort: „Übung macht den Meister.“, am besten. Denn nur durch Übung beherrscht man später verschiedene Tricks und Kombinationen. Durch sogenannte Gaps(Hindernisse) macht das Skaten noch mehr Spaß. Mit Freunden zu skaten ist besser als allein, denn so kann man verschiedene Wettberwerbe gegeneinander austragen.

I.W. Jg.8

Juniorwahl am Dr.-Frank-Gymnasium

Am 14.03.2011 fand am Dr.-Frank-Gymnasium die Juniorwahl für die Klassenstufen 9 – 10 statt. Alle 200 Schülerinnen und Schüler dieser Klassenstufen erhielten Wahlbenachrichtigungen, die sie zur Legitimation dem Wahlvorstand vorlegten.

Die Juniorwahl begann pünktlich um 10.05 Uhr. Schnell waren die ersten Wähler vor Ort und die jüngeren Schüler staunten nicht schlecht, denn sie glaubten sich bei einer „echten“ Wahl. Gern hätten sie selbst teilgenommen. Sie ließen sich alles ganz genau erklären und waren voller Hoffnung, dass auch sie mal an solch einer Juniorwahl teilnehmen werden.

Zum Wahlvorstand gehörten folgende Schüler/innen:


Familienname
Funktion als … Name Vorname
1. Wahlvorsteher Hahn Robert
2. Schriftführerin Nestorowicz Meike
3. Beisitzerin Stelmecke Lisa
4. Beisitzerin Weber Teresa
5. Beisitzerin Härtge Julia
6. Beisitzerin Völker Tina


Unsere Wahl lief entsprechend der Landtagswahl am Sonntag (auch in unserem Gymnasium) ab!

Wahlvorstand (1)

Lisa und Julia prüfen die Wähler entsprechend der Wählerlisten und die Schüler/innen legen ihre Wahlbenachrichtigungen vor.

Wahlvorstand (2)

Meike ist die Schriftführerin und erstellt die Wahlniederschrift zur Ermittlung der Ergebnisse der Juniorwahl. Teresa gibt die Wahlzettel aus.

Wahlvorsteher (3)

Robert (unser Schulsprecher) überwacht die Wahl und sorgt dafür, dass die Wahlgrundsätze eingehalten werden.

Wahlvorstand (4)

Tina war für die Aufstellung der Wahlurne verantwortlich und sorgt für den ordnungsgemäßen Wahlakt.

WAHLBETEILIGUNG

Die Wahlbeteiligung lag insgesamt bei 65,50 %. Sieben Schüler/innen waren durch Krankheit verhindert und zwei Stimmen mussten ungültig erklärt werden.

Atomkraft? NEIN, Danke !!!

 

Die Welt blickt noch immer gespannt nach Japan. Am 11. März um exakt 14:47 Uhr hielt die Welt den Atem an. Die Erde von Japan begann zu beben. Der anschließende Tsunami gilt als Auslöser einer der schlimmsten Atomkatastrophen der letzten 25 Jahre, die sich im Kernkraftwerk von Fukushima ereignete

 

Doch was wissen wir über Atomkraftwerke?

In einem Atomkraftwerk wird durch Kernspaltung Wasser erhitzt und auf mehrere hundert Grad Celsius erwärmt. Dabei entsteht tonnenweise Wasserdampf, welcher eine Turbine antreibt. Diese ist mit einem Generator verbunden. Hier wird dann der elektrische Strom erzeugt.

Ein Atomkraftwerk wird in zwei Bereiche eingeteilt: in den Nuklearteil und den konventionellen Teil.

Im Nuklearteil findet die Kernspaltung statt.

Der konventionelle Teil ist der Teil, wo der elektrische Strom erzeugt wird.

Das Zentrum des Nuklearteils ist der Reaktordruckbehälter. Dieser enthält die radioaktiven Uran-Brennstäbe, welche permanent von Wasser umgeben sind. Durch das Wasser ist die ausreichende Kühlung der Brennstäbe gewährleistet. Dies ist das Problem im japanischen Fukushima. Dort können die Brennstäbe nicht mehr ausreichend gekühlt werden. So droht dort nun die „Kernschmelze“.

 

Doch, was ist nun eigentlich eine „Kernschmelze“?

Als „Kernschmelze“ wird ein schwerer Unfall in einem Kernreaktor bezeichnet. Hierbei können Brennstäbe übermäßig erhitzen und schmelzen. Von der Kernschmelze sind hauptsächlich Atomreaktoren betroffen. Eine Kernschmelze kann eintreten, wenn die Kühlung des Reaktors ausfällt. Genau dies ist in den Reaktorblöcken von Fukushima geschehen. Die so genannte „Nachzerfallswärme“, die bei Unterbrechung der Kernspaltung entsteht, sorgt dafür, dass sich die Brennelemente stark erhitzten. Durch die mangelnde Kühlung schmelzen die Brennelemente und tropfen auf den Boden des Reaktors. So kann hochradioaktives Material in die Umwelt gelangen. Dieser Unfall wird als Super-GAU bezeichnet.

 

Nun tritt die japanische Regierung mit immer mehr Details in die Öffentlichkeit. Da nun endgültig bestätigt wurde, dass in Fukushima eine Kernschmelze eingesetzt hat, kann man sich gar nicht ausmalen welche fatalen Schäden für die Tier-und Pflanzenwelt, und vor allem für uns Menschen entstehen werden. Angesichts dieser Tatsache hat nun auch Tepco-Chef Masataka Shimizu seinen sofortigen Rücktritt erklärt. (Tepco ist ein Energieversorgungsunternehmen aus Japan)

Die Welt wird wieder darunter leiden, wie seinerzeit Tschernobyl im Jahr 1986.

 

Auch wir Schüler an unserem Gymnasium setzen uns mit diesem Thema intensiv auseinander. Wir haben nicht nur mit unseren Klassenlehrern über die Atomkatastrophen gesprochen und in einigen Fächern mit Lehrern, die uns Auskunft über unsere vielen Fragen geben konnten, sondern in der 7. Klasse setzen sich die Schüler im Deutschunterricht auch damit auseinander. So wird gegenwärtig in der Klassenstufe 7 das Buch „Die Wolke“ gelesen. Schüler der oberen Klasse werden sich sicher auch daran noch erinnern.

 

von Tobias Barthel Kl.8/3


Aktion „Sauberes Staßfurt“ an unserem Gymnasium

 Die Aktion ``Sauberes Staßfurt`` ist an unserer Schule, dem Dr.- Frank Gymnasium, Tradition. Diese Tradition wird jedes Jahr von den 5. Klassen unserer Schule fortgeführt. Frau Michalack ist eine der Lehrerinnen, die ihre Klasse dazu animiert hat, den Müll in unserer Stadt Staßfurt aufzusammeln. Sie sammelten bei diesem Treffen, Müll auf, der um den Kirchplatz und in der Umgebung unserer Schule herum lag, auf. Sie pflanzten aber auch noch hübsche Blumen auf dem Schulhof, um ihn zu verschönern. Aber leider waren einige Schüler unserer Schule, davon unberührt und trampelten die Blumen achtlos nieder. Ich finde das besonders schade, weil unser Schulhof sehr karg ist und ich ihn mir ein wenig bunter gewünscht hätte.

Aber daraus wird ja wohl demnächst erst mal nichts, oder? Vielleicht gibt es ja Schüler, die das achten, was andere leisten. Ich könnte mir auch vorstellen, dass die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen, die sich so viel Mühe mit dem Pflanzen gegeben haben, sehr traurig oder ärgerlich werden, wenn ihre Leistungen nicht geachtet werden!

Ich bedanke mich an dieser Stelle bei den Klassenlehrern und Schülern der 5. Klassen. Zum einen finde ich, dass es mal eine gute Idee war, unseren Schulhof zu verschönern und zum anderen ist es immer gut, wenn man etwas für die Sauberkeit unserer Stadt unternimmt.

 Manchmal hoffe ich auch, dass die, deren Dreck unsere 5. Klassen wegmachen, auch mal ein schlechtes Gewissen bekommen.

Den 5. Klassen kann ich nur sagen: Macht weiter so! Es wird bemerkt und von manchen wird eure Mühe geachtet und bewundert!!!

 Wir DANKEN den 5.Klassen!!!

 von Kalle